Alle Regionen auf einen Blick OÖ - Ost - Süd - West - Alle Regionen
Fragen/Lösungen
Ihre Fragen - unsere Lösungen
Fragen und Lösungen zur Integrativen Berufsausbildung
Wer kann eine Integrative Berufsausbildung machen?
Müssen Lehrlinge und Lehrbetriebe für die Unterstützungen der BerufsausbildungsassistentInnen bezahlen?
Was ist eine verlängerte Lehre?
Was ist eine Teillehre/ Teilqualifizierung?
Wo kann eine verlängerte Lehre oder Teillehre gemacht werden?
Kann zwischen den Ausbildungsformen gewechselt werden?
Welche Unterstützungsleistungen sind für Lehrlinge, Lehrbetriebe und Ausbildungseinrichtungen verfügbar?
Was ist der Job-Coach?
Wie bekomme ich einen Job-Coach?
Was kostet Job-Coaching?
Wo gibt es Unterstützung, wenn der/die Jugendliche nicht weiß für welchen Beruf er/sie geeignet ist und noch keine Lehrstelle gefunden hat?
In welcher Region gibt es diesen Kurs vom IAZ?
Wie ist der Ablauf in dieser Kursmaßnahme? Was wird in diesem Kurs gemacht?
Wie funktioniert die Anmeldung für diese Maßnahme im IAZ?
Warum wird die Kontonummer gebraucht?
Was bedeutet der Satz „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“?
|
|
Jugendliche mit
|
||
|
|
Nein. Die Kosten übernimmt das Arbeitsmarktservice (AMS) oder das Bundessozialamt (BASB). Für Lehrlinge und Ausbildungsbetriebe entstehen keine weiteren finanziellen Belastungen. | ||
|
|
Diese Ausbildungsform kann bis zu einem Jahr länger dauern als ein reguläres Lehrverhältnis. Sie ist ideal für jugendliche, die einen Lehrabschluss schaffen können, wenn sie mehr Zeit zum lernen haben. Vertragsform: Lehrvertrag Abschluss: Lehrabschlussprüfung (LAP) durch die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer |
||
|
|
Bei dieser Ausbildungsform werden Teilbereiche eines Berufes erlernt, wobei Fertigkeiten aus mehreren Lehrberufen kombiniert werden können. Diese Ausbildung dauert maximal 3 Jahre. Vertragsform: Ausbildungsvertrag Abschluss: Teillehrabschlussprüfung (TAP) durch die Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer und die Berufsausbildungsassistenz |
||
|
|
Eine verlängerte Lehre oder Teillehre kann in einem Lehrbetrieb gemacht werden. Jugendliche, die keine Lehrstelle finden, können ihre Berufsausbildung in einem vom AMS geförderten Teillehrgang beginnen. Lehre mit Verlängerung und Teillehre bieten auch diverse Ausbildungseinrichtungen an. |
||
|
|
Ein Wechsel ist zwischen allen Lehrformen (reguläre Lehre – verlängerte Lehre – Teillehre/Teilqualifizierung) in Absprache mit den VertragspartnerInnen im Bedarfsfall jederzeit möglich. | ||
|
|
|
||
|
|
Der Job Coach leistet begleitende Unterstützung bei der Arbeit in Betrieben vor Ort. Die Lehrlinge werden individuell durch die unmittelbare Mitarbeit im Arbeitsalltag qualifiziert. Unterstützung beim Erlernen neuer Tätigkeiten erhalten sie durch die Aufgliederung der Arbeitsanweisungen in bewältigbare Teilziele. Die Hilfestellung beim Erfassen und Ausführen von Arbeitsaufträgen unterstützt auch die AusbilderInnen und ermöglicht einen aktiven Aufbau der Beziehungen im Arbeitskontext. | ||
|
|
Der Job-Coach wird vom Berufsausbildungsassistenten vermittelt | ||
|
|
Der Job-Coach wird vom Bundessozialministerium finanziert, für den Ausbildungsbetrieb entstehen keine zusätzlichen Kosten | ||
|
|
Dazu gibt es eine Kursmaßnahme in den Integrativen Ausbildungszentren (IAZ), die maximal ein Jahr dauert, wo mit einer Berufsorientierung gestartet- und anschließend der passende Ausbildungsplatz gesucht wird. | ||
|
|
In Oberösterreich bietet das BBRZ diese Maßnahme unter den Namen go4job in Linz und Braunau an; und in Freistadt und Vöcklabruck mit dem Namen vollD@bei. Den ersten Gesprächstermin, bei einer dieser Stellen, je nachdem wo der Wohnort ist, ausmachen. Vöcklabruck: Tel: 07672/ 24044-31 Freistadt: Tel: 0664/ 8 24 25 81 Braunau: Tel: 07722/ 84 268- 1342 Linz: Tel: 0732/ 6922- 5183 |
||
|
|
Zu Beginn werden die Leistungsfähigkeit und die persönlichen Stärken festgestellt. Zusätzlich erhalten die TeilnehmerInnen eine fundierte Berufsorientierung. Anschließend können in Partnerbetrieben in der Freien Wirtschaft mit Hilfe eines Praktikums oder Arbeitstraining die Fähigkeiten und fachlichen Grundkenntnisse trainiert werden, damit die optimalen Voraussetzungen für den Arbeitsmarkt erlangt werden. Gemeinsam mit dem/der Trainer/in, suchen wir den passenden Ausbildungsplatz und die richtige Ausbildungsform. |
||
|
|
Ganz einfach: Bei einem von den oben angeführten Büros anrufen und einen Termin ausmachen. Zum Erstgespräch die letzten zwei Zeugnisse, einen Lebenslauf mit Foto, den Meldezettel, die E-Card, die Kontonummer- und falls welche vorhanden sind- die medizinischen Befunde mitnehmen. | ||
|
|
Weil jeder Teilnehmer/in monatlich 240,00€ Kursbeitrag erhält, wenn er/sie einen Kurs im IAZ aufgenommen wird. Dieses Projekt wird zu 100% von der Österreichischen Bundesregierung (Behindertenmilliarde) für Menschen mit besonderen Bedürfnissen finanziert. |
||
|
|
In unserem Fall sind die Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene von 15 – 23 Jahren, mit einer körperlichen Einschränkung und/oder mit erhöhtem Förderbedarf und/oder mit sozialen oder emotional bedingten Schwierigkeiten und/oder mit mindestens 30% Minderung der Erwerbsfähigkeit. Vor Allem ist dieses Projekt für Junge Menschen, die die ASO besucht haben, ein guter Start. | ||