Am häufigsten gestellte Fragen zur Beruflichen Rehabilitation

  • Wenn Sie nach einem Unfall oder einer Erkrankung Ihren (erlernten) Beruf nicht mehr ausüben können, brauchen Sie spezielle Hilfestellungen: Im BBRZ erhalten Sie eine medizinische Diagnose zur Klärung der gesundheitlichen Gesamtsituation und Hilfestellung bei persönlichen Problemen.

    In der ersten Phase, der REHA-Planung werden außerdem Ihre berufsrelevanten Fähigkeiten erhoben und Sie erhalten Informationen und Beratung bei der Auswahl von neuen beruflichen Möglichkeiten, die Ihre gesundheitliche Situation berücksichtigen. Wir planen mit Ihnen gemeinsam berufliche Ausbildungsmöglichkeiten und klären die Finanzierung. a
  • Für Sie als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer in der Beruflichen Rehabilitation fallen keine Kosten an. Wenn Sie in das BBRZ zugewiesen wurden (durch AMS, PVA oder AUVA) übernehmen diese Stellen auch die Kosten der Beruflichen Rehabilitation. In manchen Bundesländern, wie z.B. Oberösterreich, in der Steiermark und in Einzelfällen in Niederösterreich, beteiligen sich auch die Sozialressorts der Länder an den Kosten.
  • Während Ihres Aufenthaltes im BBRZ erhalten Sie eine persönliche Begleitung. Bei persönlichen, finanziellen oder familiären Problemen entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam Lösungsstrategien.
    In regelmäßigen Einzelgesprächen begleiten ProzessmanagerInnen der Beruflichen Reha Sie durch den gesamten Verlauf der Beruflichen Rehabilitation. Außerdem kontaktieren wir bei Bedarf spezielle ExpertInnen für Sie: z.B. Schuldnerberatung. Unser wichtigstes Ziel ist, dass Sie IHR Ziel erreichen: einen neuen Platz in der Arbeitswelt.