Familienfreundlichste Betriebe der Steiermark – BBRZ am Stockerl

Foto: v.l.n.r. Ridi M. Steibl - Vorsitzende Taten statt Worte- Initiative zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt, Ing. Josef Herk - Präsident der Steir. Wirtschaftskammer, BBRZ Betriebsratsvorsitzende Patricia Berger, BBRZ Regionalleiter Mag. Andreas Schröck, Christian Buchmann - Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur in der Steiermark und Christopher Drexler - Landesrat für die Bereiche Gesundheit, Pflege, Wissenschaft und Forschung sowie Fachhochschulen in der SteiermarkFoto: v.l.n.r. Ridi M. Steibl - Vorsitzende Taten statt Worte- Initiative zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt, Ing. Josef Herk - Präsident der Steir. Wirtschaftskammer, BBRZ Betriebsratsvorsitzende Patricia Berger, BBRZ Regionalleiter Mag. Andreas Schröck, Christian Buchmann - Landesrat für Wirtschaft, Europa und Kultur in der Steiermark und Christopher Drexler - Landesrat für die Bereiche Gesundheit, Pflege, Wissenschaft und Forschung sowie Fachhochschulen in der Steiermark

Am 21. Jänner fand die Prämierung des Wettbewerbes „Familienfreundlichste Betriebe der Steiermark 2015“ in Graz statt. Die BBRZ Reha GmbH Standort Steiermark belegte in der Kategorie Non-Profit-Organisationen den 3. Platz.

In der Aula FH Campus 02 wurden die Sieger in fünf Kategorien mit Trophäe, Urkunden und - neu - einer Plakette gefeiert, die Familienfreundlichkeit künftig schon am Firmeneingang signalisiert.

Ridi Steibl, Initiatorin des Wettbewerbes, der heuer bereits zum 20. Mal über die Bühne gegangen ist, zeigte sich über die vielen Initiativen und die große Bereitschaft, beim Wettbewerb einzureichen, begeistert: "Das sind ganz klare Signale dafür, dass das Thema Familienfreundlichkeit in der Wirtschaft hohe Wertigkeit hat."

Aus der Begründung, die für die Familienfreundlichkeit des BBRZ in der Steiermark spricht:
Als Dienstleister ist das BBRZ bemüht, beste und motivierte MitarbeiterInnen zu haben. Die Gründung einer Familie stellt keinen Karrierebruch dar. Für karenzierte MitarbeiterInnen gibt es zahlreiche Kontakt- und Informationsmöglichkeiten. Väterkarenz wird besonders gefördert, auch Führungskräfte nehmen Väterkarenz in Anspruch. Bei entsprechender Nachfrage wird eine Tagesmut¬ter organisiert. Für Frauen- und Familienfragen steht eine Ansprechperson zur Verfügung.

Wir freuen uns über die Auszeichnung. Übernommen haben den Preis Regionalleiter Mag. Andreas Schröck und Betriebsratsvorsitzende Patricia Berger.

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