Fragen und Antworten
Haben Sie Fragen an uns?
Alles, was Sie über das BBRZ wissen müssen, finden Sie hier. Wählen Sie ein Thema aus!
Das BBRZ (Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum) begleitet Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die zum Beispiel nach einem Unfall oder einer Krankheit wieder zurück ins Arbeitsleben finden wollen. Wir orientieren uns dabei an den persönlichen Zielen, Talenten und Stärken unserer Kund:innen und unterstützen sie dabei, ihre persönliche berufliche Perspektive zu entwickeln und ihr Job-Ziel zu erreichen.
Unsere Angebote helfen Menschen dabei, nach Erkrankung oder Unfall am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dabei orientieren wir uns an den persönlichen Zielen der Betroffenen und an den aktuellen Anforderungen des Arbeitsmarktes.
Wir erarbeiten mit unseren Kund:innen gemeinsam eine realistische berufliche Perspektive und helfen ihnen, ihre fachlichen, gesundheitlichen und persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln. So kann ihr Weg zurück in den Arbeitsmarkt gelingen und ihre allgemeine Lebensqualität verbessert werden.
Im BBRZ erarbeiten wir mit unseren Kund:innen eine neue berufliche Perspektive. Sie erkennen ihre Fähigkeiten und entdecken neue Wege für ihre Zukunft. Das verbessert ihre Chancen am Arbeitsmarkt und ihre Chancen auf ein höheres Einkommen.
Neben persönlichen und fachlichen Kompetenzen fördern wir auch ihre Gesundheitskompetenzen und unterstützen unsere Kund:innen dabei, ihre allgemeine Lebensqualität zu verbessern.
In unserem multiprofessionellen Team befinden sich viele Spezialist:innen, die sich darum kümmern, dass die Berufliche Reha unserer Kund:innen glatt läuft. Darunter sind zum Beispiel:
- Reha-Coach:innen
- Trainer:innen
- Sozialarbeiter:innen
- Psycholog:innen
- Berufskundler:inner
- Arbeitsmarktexpert:innen
- Gesundheitsmanager:innen
Diese Expert:innen stehen unseren Kund:innen in allen Lebenslagen und bei den unterschiedlichsten Anliegen zur Verfügung.
Dank unserer vielen Standorte können wir unsere Leistungen Menschen in ganz Österreich anbieten. Eine Auflistung aller Standorte finden Sie hier.
Damit niemand auf unser Angebot verzichten muss, betreiben wir an manchen Standorten zusätzlich Wohnheime für BBRZ-Kund:innen mit einem langen Anfahrtsweg.
Berufliche Rehabilitation ist ein Angebot für Menschen, die nach einer Erkrankung oder einem Unfall ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Ziel der Beruflichen Reha ist die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Neben der medizinischen Klärung der gesundheitlichen Gesamtsituation und der Hilfestellung bei persönlichen Problemen werden die berufsrelevanten Fähigkeiten erhoben und gemeinsam Ziele für eine erfolgreichen Integration in den Arbeitsmarkt erarbeitet. Dabei werden die betroffenen Menschen kompetent durch den gesamten Prozess begleitet.
Berufliche Reha ist weit mehr als rein fachliche Qualifizierung. Mit ganzheitlicher Betreuung und begleitenden Angeboten werden auch gesundheitliche und soziale Herausforderungen bearbeitet. Menschen gehen gestärkt aus der Krise hervor und sind gut gerüstet für die Arbeitswelt.
Von unseren Angeboten profitieren Menschen, die an einer körperlichen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigung leiden und arbeitslos oder unmittelbar von Arbeitslosigkeit bedroht sind.
Erkrankungen oder Unfälle können jede und jeden treffen, niemand ist davor sicher. Krankheit oder Unfall bedeuten aber nicht automatisch Pension. Man kann mit gesundheitlichen Einschränkungen im Beruf sehr erfolgreich sein.
Damit Menschen mit einer solchen Herausforderung wieder zurück in die Arbeitswelt finden und auf ihrem Weg begleitet werden, gibt es die Berufliche Rehabilitation. In einer sich verändernden Unternehmens- und Arbeitsumwelt ist sie ein innovatives Angebot mit individuellem, wirtschaftlichem und sozialem Nutzen.
Berufliche Rehabilitation bringt’s:
- Berufliche Reha erhöht die Chancen auf Arbeitsmarktintegration der betroffenen Personen erheblich.
- Das führt durch geringere Aufwände für Transferleistungen und erhöhte Einnahmen bei Abgaben und Steuern zu einer Entlastung der öffentlichen Haushalte.
- Berufliche Reha wirkt dem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Erwerbsleben und dem Fachkäftemangel entgegen.
Den Nutzen Beruflicher Reha nur an den ökonomischen Effekten zu messen, greift jedoch zu kurz. Berufliche Reha bedeutet eine positive Veränderung von individuellen Lebenssituationen.
Berufliche Reha verändert die persönliche Lebenssituation:
- Durch die Verbesserung des Selbstwertgefühls, der Kompetenzen, der Perspektiven und der Motivation werden die individuellen Ressourcen gestärkt.
- Die Entwicklung von persönlicher Gesundheitskompetenz verändert den Umgang mit der eigenen Krankheit oder Beeinträchtigung.
- Die berufliche Neuorientierung bewirkt verbesserte Arbeitsbedingungen und bessere Chancen am Arbeitsmarkt.
- Nach der Beruflichen Reha winkt ein höheres Einkommen aus Beschäftigung.
Menschen sind nach der Beruflichen Reha gestärkt und gut vorbereitet für die Arbeitswelt.
Der Beitrag von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen für die Arbeitswelt ist bedeutend. Das gilt insbesondere, wenn sie gut ausgebildet sind. Unternehmen gewinnen bedarfsorientiert qualifizierte Fachkräfte und erfahrene, verlässliche und krisenfeste Mitarbeiter:innen.
Viele Unternehmen schätzen die Kooperation mit dem BBRZ. Sie erhalten Mitarbeiter:innen, deren individuelle Kompetenzen sich genau an ihren Anforderungen orientieren. Die maßgeschneiderte Qualifizierung berücksichtigt ihren Bedarf und ermöglicht auch spezielle Berufsprofile. Damit wirkt Berufliche Reha dem Fachkräftemangel entgegen.
Empfehlen Sie die Hotline zur Beruflichen Reha weiter!
Hier erhalten betroffene Personen qualifizierte Auskünfte:
0800 206 400 (Mo-Do 08:00 – 13:00 und Fr 09:00 – 12:00 Uhr)
Ziel ist, dass Menschen trotz gesundheitlicher Einschränkungen den richtigen Job finden und ihn auf Dauer ausüben können.
Schon während der Beruflichen Reha achten wir darauf, die Inhalte praxisnah zu vermitteln. BBRZ-Spezialist:innen unterstützen unsere Kund:innen zudem bei allen Themen rund um Bewerbung und Job-Einstieg. Bei einem Praktikum können sie neue Aufgabengebiete kennenlernen. Unsere Expert:innen wissen auch genau, welche Anforderungen am Arbeitsmarkt gerade gefragt sind, und helfen bei der Vermittlung.
Wenn Kund:innen bereits einen konkreten Berufswunsch und persönliche Ziele vor Augen haben, betrachten wir gemeinsam mit ihnen ihre Ausgangslage und fördern sie so gut wie möglich in den Bereichen, die sie für die Erreichung ihrer persönlichen Ziele benötigen. Außerdem betrachten wir mit unseren Kund:innen die Chancen ihres Wunschberufes am Arbeitsmarkt sowie die für den Beruf notwendigen Voraussetzungen und stellen diese ihrer persönlichen Ausgangslage gegenüber. Dabei schauen wir neben den fachlichen Kenntnissen auch auf ihre körperlichen, psychischen, sozialen und finanziellen Möglichkeiten.
Die langfristige Integration unserer Kund:innen in den Arbeitsmarkt steht bei uns an erster Stelle. Wir unterstützen unsere Kund:innen bei der Erarbeitung beruflicher Perspektiven, die ihren Fähigkeiten, Interessen und gesundheitlichen Voraussetzungen am besten entsprechen. Zusätzlich beraten wir sie zu den aktuellen Chancen und Herausforderungen am Arbeitsmarkt. Dabei kann es auch vorkommen, dass wir von gewissen Berufswünschen abraten.
Die Anforderungen des Arbeitsmarktes sind laufenden Änderungen unterworfen. Unsere Expert:innen bereiten unsere Kund:innen auf die aktuellen Herausforderungen vor.
Heutzutage sind am Arbeitsmarkt neben fachlichen Kompetenzen, wie sie bei Aus- und Weiterbildungen vermittelt werden, immer häufiger Fähigkeiten und Eigenschaften gefordert, die nicht speziell mit einer konkreten beruflichen Tätigkeit zusammenhängen. Diese werden von uns “persönliche Kompetenzen” genannt. Dazu gehören Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und vieles mehr.
Jede Qualifizierung folgt einem individuellen Plan. Ihren persönlichen Fahrplan zum eigenen Job-Ziel erstellen unsere Kund:innen gemeinsam mit ihrer Reha-Coachin bzw. ihrem Reha-Coach. Manche Kund:innen benötigen für ihre neue Tätigkeit nur eine Aufschulung oder einen Kurs, andere brauchen eine ganze Ausbildung.
Unsere Qualifizierungen bezeichnen wir gerne als "maßgeschneidert" und "praxisnah". Das heißt, sie orientieren sich nicht nur an den Kund:innen, sondern auch an den Wünschen der Unternehmen. Hat ein Unternehmen also konkreten Bedarf an speziell qualifizierten Personen, dann können diese im BBRZ passend geschult werden, und das auch für spezielle Berufsprofile. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich nach einer Beruflichen Reha auch Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.
Kund:innen, die eine Berufliche Reha absolviert haben, finden häufig mit unserer Hilfe direkt einen Arbeitsplatz bei ihrem Praktikumsgeber oder einem unserer Kooperationspartner. Viele Absolvent:innen finden ihren neuen Arbeitsplatz aber auch durch Eigeninitiative, z.B. durch persönliche Kontakte oder auf Online-Jobplattformen.
Eine gute Adresse ist das AMS-Jobportal "Alle Jobs".
Für die Berufliche Rehabilitation sind verschiedene Einrichtungen zuständig: das Arbeitsmarktservice, die Pensions- und Unfallversicherungsträger, die Landesstellen des Sozialministeriumservice sowie die Bundesländer. Die Kosten werden von der jeweils zuweisenden Stelle übernommen und je nach Fall auch geteilt.
Für die betroffenen Menschen selbst fallen keine Kosten an. Für die Dauer der Beruflichen Rehabilitation erhalten sie Geld für ihren Lebensunterhalt. Sie sind außerdem während der Zeit der Beruflichen Reha kranken-, pensions- und unfallversichert.
Haben Sie noch weitere Fragen? Nehmen Sie Kontakt auf!
Downloads
Produktblätter, Dokumente und Broschüren
Sie wollen mehr? Alle wichtigen Dokumente haben wir hier zum Herunterladen bereitgestellt.
PDF (71 kB) • SteierÂmark
PDF (321 kB) • NiederÂösterreich
PDF (309 kB) • NiederÂösterreich
PDF (288 kB) • NiederÂösterreich
PDF (230 kB) • NiederÂösterreich
PDF (323 kB) • NiederÂösterreich
PDF (310 kB) • NiederÂösterreich
PDF (290 kB) • NiederÂösterreich
PDF (229 kB) • NiederÂösterreich
PDF (269 kB) • Burgenland
PDF (217 kB) • Burgenland
PDF (207 kB) • Burgenland
PDF (344 kB) • OberÂösterreich
PDF (313 kB) • Salzburg
PDF (312 kB) • Wien
PDF (349 kB) • OberÂösterreich
PDF (321 kB) • Salzburg
PDF (266 kB) • Wien
PDF (2.166 kB) • Burgenland
PDF (382 kB) • Kärnten
PDF (2.147 kB) • Burgenland
PDF (220 kB) • OberÂösterreich
PDF (2.397 kB) • Burgenland
PDF (139 kB) • VorarlÂberg
PDF (212 kB) • VorarlÂberg
PDF (235 kB) • SteierÂmark
PDF (227 kB) • SteierÂmark
PDF (306 kB) • OberÂösterreich
PDF (108 kB) • Salzburg
PDF (106 kB) • SteierÂmark
PDF (112 kB) • Burgenland
PDF (98 kB) • SteierÂmark
PDF (98 kB) • SteierÂmark
PDF (337 kB) • Kärnten
PDF (346 kB) • Kärnten
PDF (359 kB) • Kärnten
PDF (363 kB) • Kärnten
PDF (259 kB) • Kärnten
PDF (662 kB) • SteierÂmark
PDF (407 kB) • SteierÂmark
PDF (251 kB) • Kärnten
PDF (251 kB) • OberÂösterreich
PDF (251 kB) • OberÂösterreich
PDF (252 kB) • SteierÂmark
PDF (252 kB) • Tirol
PDF (252 kB) • VorarlÂberg
PDF (251 kB) • Wien
PDF (777 kB) • SteierÂmark
PDF (326 kB) • Burgenland
PDF (330 kB) • Burgenland
PDF (2.303 kB) • Burgenland
PDF (87 kB) • SteierÂmark
PDF (362 kB) • SteierÂmark
PDF (410 kB) • Burgenland
PDF (353 kB) • SteierÂmark
PDF (433 kB) • OberÂösterreich
PDF (395 kB) • Burgenland
PDF (422 kB) • OberÂösterreich
PDF (427 kB) • OberÂösterreich
PDF (423 kB) • OberÂösterreich
PDF (241 kB) • Wien
PDF (241 kB) • Wien
PDF (484 kB) • OberÂösterreich
PDF (335 kB) • SteierÂmark
PDF (483 kB) • OberÂösterreich
PDF (364 kB) • VorarlÂberg
PDF (336 kB) • SteierÂmark
PDF (321 kB) • Burgenland
PDF (313 kB) • Tirol
PDF (343 kB) • SteierÂmark
PDF (466 kB) • OberÂösterreich
PDF (405 kB) • Kärnten
PDF (337 kB) • SteierÂmark
PDF (322 kB) • SteierÂmark
PDF (416 kB) • OberÂösterreich
PDF (331 kB) • Salzburg
PDF (394 kB) • NiederÂösterreich
PDF (458 kB) • OberÂösterreich
PDF (423 kB) • Kärnten
PDF (463 kB) • OberÂösterreich
PDF (434 kB) • OberÂösterreich
PDF (376 kB) • Burgenland
PDF (358 kB) • NiederÂösterreich
PDF (322 kB) • SteierÂmark
PDF (330 kB) • Kärnten
PDF (340 kB) • Burgenland
PDF (389 kB) • OberÂösterreich
PDF (285 kB) • Salzburg
PDF (295 kB) • Burgenland
PDF (284 kB) • Tirol
PDF (286 kB) • VorarlÂberg
PDF (353 kB) • Burgenland
PDF (305 kB) • Tirol
PDF (303 kB) • Burgenland
PDF (275 kB) • Burgenland
PDF (235 kB) • SteierÂmark
PDF (227 kB) • SteierÂmark
PDF (336 kB) • Kärnten
PDF (265 kB) • Kärnten
PDF (3.014 kB) • NiederÂösterreich
PDF (2.972 kB) • Wien
PDF (2.983 kB) • NiederÂösterreich
PDF (843 kB) • NiederÂösterreich
PDF (715 kB) • SteierÂmark
PDF (748 kB) • VorarlÂberg
PDF (330 kB) • SteierÂmark
PDF (654 kB) • Tirol
PDF (335 kB) • SteierÂmark
PDF (693 kB) • Kärnten
PDF (324 kB) • OberÂösterreich
PDF (776 kB) • Salzburg
PDF (693 kB) • NiederÂösterreich
PDF (707 kB) • Kärnten
PDF (647 kB) • Burgenland
PDF (652 kB) • Burgenland
PDF (620 kB) • Kärnten
PDF (623 kB) • NiederÂösterreich
PDF (297 kB) • OberÂösterreich
PDF (619 kB) • Salzburg
PDF (621 kB) • SteierÂmark
PDF (625 kB) • Tirol
PDF (619 kB) • Burgenland
PDF (318 kB) • VorarlÂberg
PDF (262 kB) • Tirol
PDF (253 kB) • Tirol
PDF (237 kB) • VorarlÂberg
PDF (312 kB) • Burgenland
PDF (2.717 kB) • Burgenland
PDF (362 kB) • SteierÂmark
PDF (410 kB) • Burgenland
PDF (353 kB) • SteierÂmark
PDF (433 kB) • OberÂösterreich
PDF (395 kB) • Burgenland
PDF (422 kB) • OberÂösterreich
PDF (427 kB) • OberÂösterreich
PDF (423 kB) • OberÂösterreich
PDF (402 kB) • Burgenland
PDF (344 kB) • Burgenland
PDF (326 kB) • Kärnten
PDF (314 kB) • SteierÂmark
PDF (334 kB) • SteierÂmark
PDF (288 kB) • OberÂösterreich
PDF (320 kB) • Kärnten
PDF (260 kB) • Kärnten
PDF (248 kB) • OberÂösterreich
PDF (269 kB) • SteierÂmark
PDF (326 kB) • SteierÂmark
PDF (327 kB) • SteierÂmark
PDF (2.492 kB) • Kärnten
PDF (310 kB) • SteierÂmark
PDF (2.362 kB) • Kärnten
PDF (276 kB) • SteierÂmark
PDF (318 kB) • SteierÂmark
PDF (302 kB) • Burgenland
PDF (320 kB) • SteierÂmark
PDF (375 kB) • Kärnten
PDF (906 kB) • Kärnten
PDF (311 kB) • Wien
PDF (309 kB) • Kärnten
PDF (280 kB) • SteierÂmark
PDF (253 kB) • Wien
PDF (405 kB) • NiederÂösterreich
PDF (408 kB) • Burgenland
PDF (395 kB) • Burgenland
PDF (375 kB) • Burgenland
PDF (347 kB) • Burgenland
PDF (321 kB) • Burgenland
PDF (335 kB) • SteierÂmark
PDF (2.481 kB) • Kärnten
PDF (2.495 kB) • Kärnten
PDF (293 kB) • SteierÂmark
PDF (362 kB) • SteierÂmark
PDF (410 kB) • Burgenland
PDF (353 kB) • SteierÂmark
PDF (433 kB) • OberÂösterreich
PDF (395 kB) • Burgenland
PDF (422 kB) • OberÂösterreich
PDF (427 kB) • OberÂösterreich
PDF (423 kB) • OberÂösterreich
PDF (408 kB) • NiederÂösterreich
PDF (401 kB) • Burgenland
PDF (425 kB) • Burgenland
PDF (397 kB) • Burgenland
PDF (366 kB) • Burgenland
PDF (367 kB) • Burgenland
PDF (324 kB) • OberÂösterreich
PDF (294 kB) • OberÂösterreich
PDF (340 kB) • SteierÂmark
PDF (284 kB) • SteierÂmark
PDF (356 kB) • VorarlÂberg
PDF (348 kB) • SteierÂmark
PDF (310 kB) • Burgenland
PDF (320 kB) • Tirol
PDF (350 kB) • SteierÂmark
PDF (326 kB) • Salzburg
PDF (239 kB) • Salzburg
PDF (218 kB) • Tirol
PDF (207 kB) • VorarlÂberg
PDF (387 kB) • Burgenland
PDF (397 kB) • NiederÂösterreich
PDF (402 kB) • Burgenland
PDF (399 kB) • Burgenland
PDF (373 kB) • NiederÂösterreich
PDF (354 kB) • VorarlÂberg
PDF (366 kB) • SteierÂmark
PDF (251 kB) • SteierÂmark
PDF (380 kB) • SteierÂmark
PDF (257 kB) • SteierÂmark
PDF (331 kB) • SteierÂmark
PDF (267 kB) • SteierÂmark
PDF (409 kB) • NiederÂösterreich
PDF (380 kB) • Burgenland
PDF (340 kB) • Burgenland
PDF (359 kB) • VorarlÂberg
PDF (329 kB) • SteierÂmark
PDF (312 kB) • Burgenland
PDF (320 kB) • Tirol
PDF (331 kB) • SteierÂmark
PDF (396 kB) • Kärnten
PDF (326 kB) • Salzburg
PDF (414 kB) • Kärnten
PDF (317 kB) • Kärnten
PDF (266 kB) • Salzburg
PDF (277 kB) • Tirol
PDF (267 kB) • VorarlÂberg
PDF (261 kB) • OberÂösterreich
PDF (362 kB) • SteierÂmark
PDF (410 kB) • Burgenland
PDF (353 kB) • SteierÂmark
PDF (433 kB) • OberÂösterreich
PDF (395 kB) • Burgenland
PDF (422 kB) • OberÂösterreich
PDF (427 kB) • OberÂösterreich
PDF (423 kB) • OberÂösterreich
PDF (364 kB) • SteierÂmark
PDF (296 kB) • SteierÂmark
PDF (772 kB) • SteierÂmark
PDF (418 kB) • SteierÂmark
PDF (235 kB) • SteierÂmark
PDF (227 kB) • SteierÂmark
PDF (976 kB) • SteierÂmark
PDF (335 kB) • SteierÂmark
PDF (777 kB) • SteierÂmark
PDF (362 kB) • SteierÂmark
PDF (410 kB) • Burgenland
PDF (353 kB) • SteierÂmark
PDF (433 kB) • OberÂösterreich
PDF (395 kB) • Burgenland
PDF (422 kB) • OberÂösterreich
PDF (427 kB) • OberÂösterreich
PDF (423 kB) • OberÂösterreich
PDF (277 kB) • OberÂösterreich
PDF (328 kB) • OberÂösterreich
PDF (289 kB) • OberÂösterreich
PDF (648 kB) • OberÂösterreich
PDF (3.510 kB) •
PDF (893 kB) •
PDF (4.132 kB) •
PDF (341 kB) •
PDF (25.062 kB) •
PDF (16.167 kB) •
PDF (2.560 kB) •
PDF (18.843 kB) • SteierÂmark
Reha-Wiki
Begriffserklärungen


Berufliche Handlungskompetenz
Die beruflichen Handlungskompetenz beschreibt, inwieweit eine Person über die im Beruf erforderlichen Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse verfügt. Um eine berufliche Situation gut bewältigen zu können, sollte man auf Fähigkeiten, Können und Wissen aus verschiedenen Kompetenzbereichen zurückgreifen können. Diese Kompetenzbereiche sind: Fachkompetenz, persönliche Kompetenz (soziale und personale Kompetenz, Methodenkompetenz), Gesundheitskompetenz und Vermittlungskompetenz.

Berufliche Reha
Berufliche Rehabilitation (auch kurz: Berufliche Reha) hat das Ziel, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen die notwendigen Förderungen und Unterstützungen zukommen zu lassen, damit sie wieder am Arbeitsmarkt Fuß fassen können. Im BBRZ helfen wir unseren Kund:innen dabei, Perspektiven für ihr neues Berufsleben zu entwickeln. Wir unterstützen sie auch darin, ihr soziales und privates Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Angebote der Beruflichen Rehabilitation sind Orientierung, Training und Qualifizierungen. Dadurch sollen Betroffene wieder in ihr früheres Berufsfeld zurückkehren oder in einem geeigneten neuen Arbeitsbereich tätig werden können.

Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum
BBRZ ist die Abkürzung für Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum. Das BBRZ unterstützt Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen auf ihrem Weg zurück ins Arbeitsleben. Dabei spielt es keine Rolle, ob die gesundheitliche Problematik körperlich oder psychisch sind. Wir unterstützen unsere Kund:innen dabei, ihre eigenen Potenziale zu erkennen und passende berufliche Perspektiven zu entwickeln. Dabei stehen die persönlichen Fähigkeiten und Interessen unserer Kund:innen im Vordergrund. Abgestimmt auf individuelle Bedürfnisse und Möglichkeiten bieten wir eine umfassende Reihe an Trainings, Förderungen und fachlichen Qualifizierungen, um den beruflichen Wiedereinstieg unserer Kund:innen zu unterstützen.

Berufsfähigkeit
Angestellte, die aufgrund eines Unfalls, einer Krankheit oder z.B. aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters ihren zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr oder nur mehr eingeschränkt ausüben können, gelten laut ASVG (Allgemeines Sozialversicherungsgesetz) als berufsunfähig. Die Leistungseinschränkung muss dabei länger als sechs Monate andauern und die Arbeitsfähigkeit unter 50 Prozent sinken. Durch Berufliche Rehabilitation kann die Berufsfähigkeit einer Person wiederhergestellt werden, zum Beispiel durch eine Umschulung oder eine neue Ausbildung.

Berufsfeld
Berufsfelder unterteilen Berufe nach einer grundsätzlichen Ausrichtung. Thematisch zusammenpassende Berufe können so leichter gefunden werden. Ein Berufsfeld ist zum Beispiel Informationstechnologie (IT), Kaufmännische Berufe, Maschinenbau u.v.m. Innerhalb eines Berufsfeldes gibt es oft noch weitere Untergruppen, die ähnliche Berufe zusammenfassen.

Berufsorientierung
Die Phase der Berufsorientierung steht am Beginn der Beruflichen Reha. Dabei erforschen unsere Kund:innen mit Unterstützung ihres Reha-Coaches zunächst ausführlich den aktuellen Arbeitsmarkt. So können sie ihrem Wunschberuf näher kommen. Dann vergleichen unsere Kund:innen die Anforderungen ihres Wunschberufs mit ihren eigenen Kenntnissen, Fähigkeiten und gesundheitlichen Voraussetzungen. Wenn die Anforderungen des gewünschten Berufes zu ihnen passen, entwickeln sie mithilfe ihres Reha-Coaches einen Reha-Plan. Dieser enthält die Schritte zur Erreichung des Berufszieles.

Berufsschutz
Einen Berufsschutz hat man dann, wenn man in einem erlernten oder angelernten Beruf innerhalb der letzten 15 Jahre zumindest 90 Monate in einer Anstellung gearbeitet hat. Ein Berufsschutz bedeutet, dass man auf Basis der erworbenen Ausbildung und Berufserfahrung nur im gleichen oder in einem ähnlichen Berufsfeld vermittelt werden kann. Personen mit Berufsschutz haben außerdem auch einen Qualifikationsschutz. Das bedeutet, dass sie im Rahmen der Beruflichen Reha das Recht auf eine hochwertige Umschulung auf ihrem bisherigen Ausbildungsniveau haben. Eine Qualifizierung unter dem Ausbildungsniveau ist nur möglich, wenn man freiwillig darauf verzichtet. Der Berufsschutz wird mit dem Antrag auf eine Berufliche Rehabilitation geprüft.
Videos
Film ab!
Schauen Sie sich das an! Unsere Videos rund um die Berufliche Reha und das BBRZ stehen für Sie bereit.
BBRZ - zurück ins Berufsleben. Der Talk wie es funktioniert!
Mit BBRZ zurück ins Berufsleben!
Ein Unfall oder eine Krankheit kann das Berufsleben plötzlich auf den Kopf stellen. Unsere Berufliche Reha bietet arbeitslosen Menschen jeden Alters Unterstützung, wenn gesundheitliche Einschränkungen den bisherigen Beruf unmöglich machen oder die Jobsuche erschweren.
Welche neuen Perspektiven eröffnet die Berufliche Reha? Wer kann sie nutzen, und welche Vorteile bietet sie? Diese und viele weitere spannende Fragen beantworten Geschäftsführer Werner Grünstäudl und Geschäftsstellenleiterin Gabriele Hofstadler im Gespräch mit Jürgen Peindl.




























